Smoothie Maker – Fitness auf Knopfdruck


 

Immer mehr Leute legen einen sehr hohen Wert auf gesunde Ernährung, was mehr als nur gut ist. Dabei rückt vor allem die vitaminreiche Alltagsernährung durch Obst und Gemüse in den Vordergrund. Smoothies spielen dabei mittlerweile eine zentrale Rolle.

Das ist auch der Grund, weshalb die Interesse und Nachfrage an guten Smoothie Makern mehr und mehr steigt, denn mit nichts lassen sich die leckeren und gesunden Vitamincocktails besser herstellen. Im folgenden Text findest Du einen Überblick über die Thematik, übersichtlich und einfach zusammengefasst von Studizon!

 

  • Was ist ein Smoothiemaker und wie funktioniert der eigentlich?
  • Worauf sollte man beim Kauf eines Smoothiemakers achten?
  • Welche Hersteller bieten Smoothiemaker zum Verkauf an?
  • Was sind die typischen Fehler bei der Bedienung von Smoothiemakern?

 Was ist ein Smoothie Maker und wie funktioniert er?


 

Definition

 

Im Wesentlichen handelt es sich bei Smoothie Makern um Standmixer. Da sie aber eben immer häufiger speziell für Smoothies verwendet werden und diverse Standmixer extra Smoothie Programme haben, hat sich der Name Smoothie Maker mittlerweile mehr als etabliert. Diverse Geräte werden dabei nur noch lediglich als Smoothie Maker und nicht mehr als Standmixer bezeichnet, wahrscheinlich auch weil Smoothie Maker wesentlich ansprechender klingt.

Laut Definition handelt es sich bei einem Smoothie Maker also um ein elektronisches Küchengerät, was dazu dient bestimmte Zutaten, egal ob fest oder flüssig, miteinander ideal zu vermischen, um am Ende ein neues leckeres Produkt genießen zu können (Milchshake, Smoothie usw.).

 

Aufbau

 

Nahezu jeder Smoothie Maker besteht zuerst einmal aus einem feststehendem Basisteil, dem Sockel. Darin enthalten sind die elektronischen Komponenten, das heißt der Motor mit dazugehörigem Getriebe und Netzanschluss.

Eine Etage weiter oben findest Du den Mixbehälter mit dazugehörigem Deckel. Der ist je nach Modell aus Kunststoff oder Glas, was sich dann letztendlich auf das Gewicht des Gerätes auswirkt. Am Boden dieses Mixbehälters ist das Messer angebracht, was durch Rotation und scharfen klingt dazu führt, dass 1. die Zutaten im Inneren des Behälters zerkleinert werden und 2. eine Art Wirbel entsteht, der die Zutaten ideal miteinander vermischt. Seine Energie nimmt das „Mixermesser“ logischerweise aus dem Motor im Basisteil. Zusätzlich ist am Mixbehälter ein praktischer Griff befestigt, manche Mixbehälter sind sogar als Trinkflasche zu verwenden, dazu aber später mehr.

Zusätzlich am Sockel befestigt ist die Steuerungseinheit, womit man den Smoothie Maker bedienen kann. Je nach Modellvariation des Mixers gibt es hier teilweise verschiedene Programme zur Auswahl, einen ganz banalen On-/Off Knopf, einen Display oder Drehschalter.

 

Funktionsweise

 

Der Mixvorgang funktioniert, indem man das Gerät starten und auf ON drückt. Dadurch wird der Motor aktiviert und das Messer im Inneren des Mixbehälters startet seine Rotation und vermischt die zugegebenen Lebensmittel. Wichtig hierbei ist, dass man vorher ein wenig Flüssigkeit hinzugibt, denn ansonsten wird das Ganze nicht optimal vermischt sondern wird eher zu einer schleimigen Masse als zu einem nahhaften Smoothie. Hat man Flüssigkeit hinzu gegeben, entsteht durch die Rotation der Messer ein Wirbel, der dann am Ende den gewünschten Smoothie, Cocktail oder vielleicht auch Suppe herstellt. Einfaches Prinzip mit großer Wirkung!

 

Mit einem Smoothie Maker lassen sich schnell & unkompliziert leckere Getränke, Suppen oder Saucen herstellen!

 

 

 

Worauf sollte man beim Kauf eines Smoothie Maker achten?


 

Leistung

 

Eines der wichtigsten Kriterien ist die Leistung des Smoothie Makers. Denn beim Mixvorgang ist es sehr wichtig, auch einen leistungsstarken Motor zu haben, damit alle Zutaten optimal püriert werden können. Denn die Endqualität des Smoothies hängt vor allem von der Leistungsfähigkeit des Gerätes zusammen. Dabei sind zwei Faktoren von wichtiger Bedeutung: Leistung und Umdrehungen. Diese beiden Eigenschaften sollte man bei jedem Kauf unbedingt beachten.

Die Leistung des Gerätes wird in Watt angegeben und beschreibt die Leistungsfähigkeit des Motors. Dabei sollte man von Mixern unter 300 Watt die Finger lassen, denn das ist die gängige Leistungsklasse und bietet optimale Leistung. Allerdings ist nach oben keine Grenze gesetzt, denn einige Geräte besitzen bis zu 900 Watt und mehr. Allerdings gilt auch hier Augen auf denn: Viel Leistung ist nicht Alles!

Die Umdrehungen spielen die zweite Rolle, eigentlich sogar die Wichtigere, denn prinzipiell kann man sagen, Je mehr Umdrehungen, desto besser werden alle Zutaten zerteilt und vermischt. Dabei wird im Wesentlichen das Tempo des Messers im Mixer beschrieben. Viele Geräte besitzen heutzutage über 20.000 Umdrehungen/Minute, was auch eigentlich das Mindestmaß sein sollte. Natürlich sind auch hier nach oben keine Grenzen gesetzt. Die jeweiligen Umdrehungen des Mixers findet man entweder auf der Produktverpackung oder in der Artikelbeschreibung auf Amazon.

 

Füllmenge

 

Des Weiteren spielt die Füllmenge eine wichtige Rolle. Dabei kommt es auf jeden einzelnen Benutzer drauf an, wie viel er jeweils trinken möchte. Braucht man den Smoothie Maker beispielsweise nur um seinen Eiweißshake nach dem Training zuzubereiten, macht eine hohe Füllmenge wenig Sinn. Ist man allerdings Betreiber eines Restaurants und bietet Milchshakes und Smoothies an, so ist es sinnvoller einen Mixer mit möglichst viel Füllmenge auszuwählen, da ja logischerweise mehr vom Getränk benötigt wird und man das Ganze nicht 5 Mal zubereiten möchte, sondern 1 Mal.

Es ist also festzuhalten, dass man je nach Bedarf schauen muss, was man benötigt. Dabei gibt es von 500ml bis hin zu 3 Litern Füllmenge nahezu alles. Im Folgenden Abschnitt findest Du dann auch wichtige Infos über das Material des Füllbehälters, der nicht selten auch aus gesundheitlicher Sicht eine wichtige Rolle einnimmt.

 

Es gibt diverse Varianten von Füllbehältern. Je nach Bedarf und Verwendungszweck gibt es Mixer von 500ml bis hin zu 3L Füllmenge.

 

Füllbehälters und Sicherheitsaspekte

 

Ohne Frage ist der Füllbehälter immens wichtig, schließlich willst Du daraus ja deinen Smoothie haben. Dabei gibt es grundlegend zwei verschiedene Varianten von Behältern: Den Kunststoffbehälter und den Glasbehälter.

Dabei ist der Kunststoffbehälter deutlich leichter und im Falle das Gerät fällt einmal runter, nicht gleich zerbrochen. Zwar ist der Glasbehälter schwerer, jedoch besteht hier nicht die Gefahr, dass er BPA, also gefährlichen Kunststoff enthält. Daher ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass der gewünschte Smoothie Maker BPA frei ist. Des Weiteren solltest Du dich vor dem Kauf informieren, ob das Gerät noch zusätzliche Sicherheitsmechanismen integriert hat, wie beispielsweise eine Kindersicherung oder einen heute oftmals bereits üblichen Überhitzungsschutz.

 

integrierte Extras

 

Bevor man sich seinen neuen Smoothie Maker zulegt, sollte man zusätzlich noch schauen, was man alles an Extras für sein Geld geboten bekommt. Eine Vielzahl renommierter Hersteller bietet heute diverse Möglichkeiten an, dass Smoothiemaker – Erlebnis noch angenehmer zu gestalten.

Da kommen Beispielsweise Zusatzprogramme in Frage, die für bestimmte Produkte spezialisiert wurden, wie beispielsweise ein Crushed – Ice Programm, bei dem man ganz bequem Eiswürfel einfüllen kann und diese dann in z.B. cocktailfreundliches Crushed – Ice verwandelt werden. Auch spezielle Suppenprogramme werden von manchen Herstellern angeboten, da nicht wenige Leute ihre Suppen mithilfe ihres Smoothie Makers herstellen. Dabei muss das Gerät natürlich gerade für die heißen Temperaturen von Suppen geeignet sein.

 

Warum überhaupt einen Smoothie Maker kaufen?